die kraft, die stets verneint.

du meldest dich nich mehr. ich fühle mich wie eine fanatische preteenagerin, die schon die krise bekommt, wenn ihr neuer freund sich mal zwei stunden nich meldet. und dabei bist du nich mein freund, sondern ein freund.

mein freund ist nämlich jemand anderes. jemand, wegen dessen verhalten ich wahrscheinlich jetzt seit 23 stunden nichts von dir gelesen habe. nur wegen dieser abwesenheitsnachricht im icq? ich kann nur vermuten.

du fehlst mir immer noch und immer mehr. gestern im bett hab ich dein lied gehört und fast geweint. wieder. und jetzt? distanz. jetzt bist du es, der sich distanziert. du hast doch recht. aber ich will das nich.

gestern im bett hab ich mir vorgestellt, wie es wäre deine freundin zu sein, wie es wäre dich zu besuchen, bald, wenn du weggezogen bist, wie es wäre, dich das erste mal wiederzusehen, nach..naja, im moment fast zwei wochen.

du weißt nich was war, als ich dich gesehen habe. keiner weiß das so genau. ich vielleicht, ja.

es war so aufregend, als sähe ich dich zum ersten mal und gleichzeitig so vertraut, als würde ich dich schon immer kennen. ich wollte, dass die umarmung für immer dauert. mein "was?" auf dein "werd ich haben", das war..war kein einfaches was. ich wollte mehr von dir hören. aber ich sollte nicht. danach haben meine hände gezittert. was ist das?

und was ist es, das das alles so kompliziert macht? 

20.11.06 17:07

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