liebe ist alles.

rosenstolz. du magst rosenstolz nich. im grunde mag ich auch nur dieses eine lied und rosenstolz kenn ich nich. nur das eine lied eben.

eben hab ich geweint. jetzt geht's mir besser. ich wünschte mir, du wärest einfach da. würdest einfach zu mir kommen, würdest mich von der schule abholen. und ich wünschte mir ich wäre einfach bei dir. würde dich besuchen, da und dort.

aber nein. ich habe einen freund.

ich könnte mich jetzt, wie du es nennst, selbstanalysieren.

aber was käme dabei raus? dass ich meinen freund auch liebe, vermutlich. dass ich es deswegen nich über's herz brächte, schluss zu machen. nich, wenn keiner da ist, der mich auffängt. du. waren denn meine zeichen so übersehbar? hast du denn nich gemerkt, wie traurig ich war, wie sehr ich dich brauchte? nein. keine vorwürfe. nicht dir. hör auf, mädchen. hör auf.

danke für alles, honey. 

20.11.06 19:00, kommentieren

ignoreliste.

ignoreliste - ignorant - ignorieren.

sehr nachvollziehbar, was du da getan hast. dass du erst garnich willst, dass zu viel bei dir ankommt. lieber nur sms. und was ist mit mir? mit mir, die will, dass mehr ankommt. nein.. also willst du es auch nich. du willst nich. drei wörter. die sollte ich mir vorhalten.

20.11.06 18:11, kommentieren

So if you want to love me
then darlin' don't refrain
Or I'll just end up walkin'
In the cold November rain

20.11.06 17:24, kommentieren

fiQ dich.

du tust mir weh.

20.11.06 17:15, kommentieren

die kraft, die stets verneint.

du meldest dich nich mehr. ich fühle mich wie eine fanatische preteenagerin, die schon die krise bekommt, wenn ihr neuer freund sich mal zwei stunden nich meldet. und dabei bist du nich mein freund, sondern ein freund.

mein freund ist nämlich jemand anderes. jemand, wegen dessen verhalten ich wahrscheinlich jetzt seit 23 stunden nichts von dir gelesen habe. nur wegen dieser abwesenheitsnachricht im icq? ich kann nur vermuten.

du fehlst mir immer noch und immer mehr. gestern im bett hab ich dein lied gehört und fast geweint. wieder. und jetzt? distanz. jetzt bist du es, der sich distanziert. du hast doch recht. aber ich will das nich.

gestern im bett hab ich mir vorgestellt, wie es wäre deine freundin zu sein, wie es wäre dich zu besuchen, bald, wenn du weggezogen bist, wie es wäre, dich das erste mal wiederzusehen, nach..naja, im moment fast zwei wochen.

du weißt nich was war, als ich dich gesehen habe. keiner weiß das so genau. ich vielleicht, ja.

es war so aufregend, als sähe ich dich zum ersten mal und gleichzeitig so vertraut, als würde ich dich schon immer kennen. ich wollte, dass die umarmung für immer dauert. mein "was?" auf dein "werd ich haben", das war..war kein einfaches was. ich wollte mehr von dir hören. aber ich sollte nicht. danach haben meine hände gezittert. was ist das?

und was ist es, das das alles so kompliziert macht? 

20.11.06 17:07, kommentieren

manchmal..

manchmal möchte ich in der stadt an dir vorbeigehen, möchte, dass wir uns rumdrehen, uns in die augen sehen, auf einander zugehen, uns umarmen.

manchmal denke ich, du schaust mir zu, bei dem was ich tue. du siehst von draußen in mein fenster. ausdruckslos ist das gesicht, das ich dabei sehe.

manchmal stelle ich mir vor, wie du versuchst deine lippen so zur seite zu schieben, wie ich es tue. ich weiß noch, wie das aussieht. manchmal muss ich grinsen, wenn ich das tue.

manchmal denke ich an unsre gemeinsamen abende, an den kuss, die küsse. an meine gänsehaut. an grüne gummibärchen, an den domfriedhof, kellerasseln.

manchmal.. und jetzt sollst du für immer weg sein?

14.11.06 18:18, kommentieren

loslassen..

heute nacht kam eine sms. halbschhlafend, freuend..lesend, zurückschreibend, sich dann fragend, ob es richtig war zu antworten, wartend. honey..du fehlst mir.

kann das nich alles unkomplizierter sein? 

14.11.06 18:05, kommentieren